.
Bin ja bekennender Sex and the City (im nachfolgenden Text SatC genannt)-Fan. Gibt ja sogar einige Parallelen.
Wie zum Beispiel diese Mädelszusammenkünfte. Gut wir sind nur 3 Freundinnen, aber das reicht ja auch. Dann mein bester schwuler Freund an meiner Seite (ok er ist deutlich besser gekleidet als der bei SatC) und noch so einiges mehr.
Nur manchmal macht mir das schon Angst. Hatten wir doch letztens das Thema das eine von uns nen Typ hat, der sich so ganz und gar nicht mit ihr in der Öffentlichkeit zeigt. Immer nur das gleiche Restaurant (Teuer und komisches essen- aber eben nicht so gut besucht und liegt abgeschieden), dann ist es bei uns schon fast normal das die Freundinnen den "Neuen" kennenlernen und auch das wusste er (meist kurzfristig) zu verhindern.
Dann haben wir mal wieder SatC gesehen- 1. Staffel- "Secret Love" und was soll ich sagen- genau das schienen wir oder besser sie gerade real durchzumachen. Und es hat sich bestätigt. Gut bei SatC der hat sich für sie geschämt, da sie nicht seine Traumfrau war und er halt nur ne intelligente Gesprächspartnerin mit der er Super-Sex haben konnte ,in ihr sah. Bei meiner Freundin steckte ne andere Frau dahinter. Und zwar "seine" Frau.
Dumm gelaufen.
Ich wüßte nicht wie ich reagieren würde. Die SatC- Variante ist schon arg verletztend, wenn man als Frau sowas rausfindet. Die Variante verheiratet tut nicht minder weh ist aber schon fast Alltag.
Getreu dem Spruch -Die Zeit heilt keine Wunden. Man gewöhnt sich nur an den Schmerz. Dann doch schon lieber wissen das er verheiratet ist und wie Samantha sagt- seinen Auftritt als Königin der Nacht genießen. Nur Liebe sollte nicht ins Spiel kommen.
5. September 2008
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen