27. November 2008

Borderliner-Grenzgänger zwischen Extremen

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Borderline


Borderliner leben in einer Welt der Extreme. Ihre Gefühle wechseln in Minuten zwischen Liebe und Hass, Euphorie und Depression, Selbstzweifeln und Selbstüberschätzung.

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS), auch emotional instabile Persönlichkeitsstörung genannt, ist die im psychologischen und psychiatrischen Umfeld am häufigsten diagnostizierte Persönlichkeitsstörung.
Die Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns sind beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie im gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Die BPS wird immer von weiteren Belastungen begleitet, darunter dissoziative Störungen, Depressionen und verschiedene Formen von selbstverletzendem Verhalten (SVV).
Der Name der Störung, „Borderline“, bedeutet auf deutsch „Grenzlinie“ bzw. „grenzwertig“. Das bezieht sich darauf, dass man die Störung früher in den Grenzbereich zwischen den neurotischen Störungen und den psychotischen Störungen eingeordnet hat, da man Symptome aus beiden Bereichen identifizierte.

Im Umgang mit anderen Menschen fällt es Betroffenen schwer, Nähe und Distanz zu regeln. Dabei spielen die kontrastierenden Ängste vor Nähe und Ängste vor dem Alleinsein eine entscheidende Rolle Es kommt vor, dass Betroffene andere kränken, auch unbewusst. Das kann eine Form von Autoagression darstellen oder es kann durch Angst vor Nähe ausgelöst werden. Durch die extreme Gefühlslage kann es zu impulsiven Verhaltensweisen kommen, speziell bei schmerzhafter Kränkung oder vermeintlicher Kränkung, sowie in sozial kritischen Situationen. Solchen Situationen wird individuell begegnet. Bei Kränkungen sind auch andere Reaktionsweisen möglich, wie Rückzug und/oder Verachtung. Unabhängig von diesen Aspekten kann es vorkommen, dass Betroffene sonderbare bis exzentrische Verhaltensmuster an den Tag legen. Bei Konversationen untersuchen Betroffene die Äußerungen und Kommunikationssignale (Gestik, Mimik, Sprechweise) sehr intensiv auf bestimmte Merkmale.

Beziehungsverhalten ist ein Hauptmerkmal bei Persönlichkeitsstörungen, und gerade bei der BPS spielt es eine prägende Rolle. Beziehungen haben eine große Bedeutung für Betroffene, sie sind jedoch beziehungsgestört.
Partnerschaften verlaufen hier sehr individuell und sie können auch gut funktionieren. Jedoch wirken die negativen Impulse oft verheerend. So kann es durchaus vorkommen, dass die Partner geschädigt aus Beziehungen herausgehen. In manchen Fällen werden die Beziehungspartner so stark belastet, dass sie nach längerer Zeit selber psychologische Unterstützung benötigen, insbesondere wegen leichterer Traumatisierungen durch traumatische Übertragungen.

Betroffene leben in einer extremen und auch labilen Gefühlswelt. Äußern kann sich das in kurzwelligen Stimmungsschwankungen und in tiefen emotionalen Krisen. Die Reizschwelle liegt niedrig. Bereits kleine Ereignisse können starke Gefühlsimpulse auslösen und bestimmte Reize können nur schwer verarbeitet werden. So kann es leicht vorkommen, dass sich negative Erfahrungen wie z. B. Kränkungen oder Blamagen emotional und gedanklich festfressen. Sie tauchen als Flashbacks wieder auf und wandeln sich erst lange Zeit später zu normalen Erinnerungen.
Unabhängig von solchen Empfindlichkeiten erleben Betroffene äußerst quälende und diffuse Spannungszustände, wobei sie unterschiedliche Emotionen nicht differenziert wahrnehmen. Zu anderen Zeitpunkten werden solche diffusen Spannungen durch Gefühle von innerer Leere kontrastiert.Nicht jeder Betroffene hat diese Probleme permanent und gleich stark, aber jeder hat irgendwann mal damit zu kämpfen.

Bei vielen Menschen mit einer Borderline-Struktur kommt es neben den reizbaren und affektgeladenen Zuständen zeitweise zu Phasen völliger Affektlosigkeit. Die Person ist dann weniger sensibel bis hin zu absolut gefühlstaub. Manche Betroffene werden durch diese Zustände irritiert, die Mehrheit sieht sich dadurch aber stark entlastet.
Häufig werden extreme Zustände gesucht wie Selbstverletzung, schnelles Autofahren oder exzessiver Drogenmissbrauch, das kann der Versuch sein, sich zu spüren, Spannungen abzubauen oder auch sich zu betäuben.

Angst vor Nähe
Borderline-Betroffene haben Angst vor Nähe und Fremdüberwältigung. Diese Angst kann sowohl in bewusster Form wie auch unbewusst bestehen – paradoxer Weise parallel zur Angst vor dem Alleinsein
Angst vor dem Alleinsein
Die Angst vor dem Alleinsein dreht sich um Beziehungsverlust. Sie beinhaltet zwei Komponenten: Angst vor Verlust eines sozialen Objekts und Angst vor Verlust der Liebe des Objekts. Diese Ängste ergeben sich aus Wünschen nach übergroßer Nähe in sozialen Beziehungen; so genannten Verschmelzungswünschen. Zudem setzen Betroffene unbewusst Alleinsein gleich mit Verlassen sein.
Angst vor Selbstverlust
Die Angst vor Selbstverlust ist wegen des missverständlichen Begriffes nicht mit Todesangst zu verwechseln. Bei dieser Angst befürchten Borderliner, ihre eigene Persönlichkeit, ihre Identität und im weiteren Sinne sich selbst zu verlieren.
Angst vor sich selbst
Die Angst vor sich selbst ergibt sich aus Befürchtungen, die Kontrolle zu verlieren über die eigenen Phantasien, Bedürfnisse oder problematischen Gefühle. Das würde zum Beispiel dazu führen, dass jemand von der eigenen Wut überwältigt wird, dass jemand bestimmte Phantasien nicht mehr von der Realität unterscheiden kann oder dass jemand zwanghaft einem Impuls nachgeben muss.
Angst vor struktureller Regression
Angst vor struktureller Regression ist eine bewusste oder unbewusste Angst davor, den erreichten Ich-Status wieder zu verlieren, zum Beispiel, dass der Stand der eigenen Leistungen und/oder die Leistungsfähigkeit nicht gehalten werden kann. Hier besteht ein Zusammenhang damit, dass BPS-Betroffene partiell enorm leistungsfähige Menschen sind, aber trotzdem schwere Belastungen haben. Dadurch sind sie häufig mit Scheitern konfrontiert, sowohl beruflich wie auch im Privatleben.
Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität
Selbstverletzendes Verhalten (SVV) bei der BPS ist von Suizidalität abzugrenzen, weil SVV nicht mit Selbstmordabsicht betrieben wird. Es gibt verschiedene Arten von selbstverletzendem Verhalten im engeren Sinne, wie körperliche Selbstverletzungen durch Ritzen, Blutabnehmen, Quetschen, Brennen (Feuerzeug) und andere Methoden. Außerdem gibt es indirektere Formen wie Substanzmissbrauch, SVV durch Essstörungen und allgemein durch exzessive Verhaltensweisen. Selbstverletzendes Verhalten im weiteren Sinne kann durch bewusste oder unbewusste Handlungen erfolgen, die den Betroffenen gefährden, in eine schlechtere Lage bringen oder ihm Ärger einbringen.

Selbsttest

25. November 2008

Traum

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Erwache
aus unruhigem Schlaf
bin nicht sicher
ob ich noch träume
ob Du wirklich
an meiner Seite liegst

Tastend suchen meine Hände
wie die eines Blinden
finden - spüren freudig erregt
die Konturen deines Körpers
Ein Lächeln auf den Lippen
schmiege ich mich eng an dich

Durch deine vertraute Nähe
liegt mein größtes Glück
auch in der Dunkelheit
und nächtlichen Stille
tief schlafend
...neben mir!

16. November 2008

Inevitable

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Inevitable

Si es cuestión de confesar
No sé preparar café
Y no entiendo de fútbol
Creo que alguna vez fuí infiel
Juego mal hasta el parqués
Y jamás uso reloj
Y para ser más franca nadie
Piensa en ti como lo hago yo
Aunque te dé lo mismo
Si es cuestión de confesar
Nunca duermo antes de diez
Ni me baño los domingos
La verdad es que también
Lloro una vez al mes
Sobre todo cuando hay frío
Conmigo nada es fácil
Ya debes saber me conoces bien
Y sin ti todo es tan aburrido

El cielo está cansado
Ya de ver la lluvia caer
Y cada día que pasa es uno más
Parecido a ayer
No encuentro forma a alguna
De olvidarte porque
Seguir amándote es inevitable


Siempre supe que es mejor
Cuando hay que hablar de dos
Empezar por uno mismo
Ya sabrás la situación
Aquí todo está peor
Pero al menos aún respiro
No tienes que decirlo
No vas a volver te conozco bien
Ya buscaré qué hacer conmigo

Wort zum Sonntag


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Kopfaua

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man weiß es vorher und tut es doch immer wieder.
Ich rede vom geselligen Karnevalsabend und dem einen oder anderen Schlückchen Alkohol.
Nun müsste ich doch eigentlich wissen das süßer Rotwein nen böses Kopfaua macht, aber nein - immer rein damit.
Ergebnis: einer dieser Tage danach, wo man sich schwört nie wieder so doof zu sein.

Bis zum Februar dann !

Helau

12. November 2008

Kopf und Herz

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Das schwierigste am Leben ist das Kopf und Herz zusammenarbeiten.
In meinem Fall gibt es da nicht mal eine freundschaftliche Basis zwischen den beiden.
(Woody Allen)
Kann ich mich nur anschließen.

11. November 2008

bye now

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bye now

Kürzlich stellte ich in meinem Leben fest
Dass es schwerer ist Gefühle zu fühlen
Bei denen ich sicher war, sie immer zu fühlen
Das Spiel zu spielen war einfach
Die Sachen zu sagen, die mir gefielen
Aber durch all das
kann ich sehen, dass die Liebe weg ist.

Nimm diese Liebe weg von mir
Kannst Du nicht sehen, was ich sehen kann?
Mit dir bin ich niemals frei
Deshalb nimm diese Liebe weg von mir
Geh und lass mich einfach allein
Geh und mach es für Dich selbst einfach

Helau

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als bekennender Faschingsfan oder auch Karnevalsfan muss natürlich am 11.11. nen Post kommen.
Auch wenn mir in diesem Jahr wenig lustig ums Herz ist, so hoffe ich doch das die Stimmung mit dem Feiern kommt.
Früher, im Kindesalter, wars einfach die Lust am Verkleiden. Wobei es nie die Prinzessin war, sondern eher Cowboy und Polizist. Später dann war die Kussfreiheit total spannend und jetzt- ich weiß nicht- irgendwie ne Mischung aus Verkleiden (nur jetzt doch als Prinzessin und auch Hexe) und das Zusammensein mit lieben Menschen und eben einfach mal "die Sau rauslassen"- Ausbrechen aus dem Alltag.
"Ich leb halt in meiner eigenen Welt. Ist ok man kennt mich dort."

Wenn nicht jetzt wann dann?

Und damit sind wir wieder bei der Stimmung. Allet wird jut.


Darauf ein Helau



Es tut mir leid

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Es tut mir leid

Ich bin die Frau vor der man warnt
schon als Kind da sagte man
sie hat die Augen einer Schlange
und dass man ihr nicht trauen kann
und läufst du mir mal über´n Weg
schon hab ich dich verhext
und ehe du dich dann versiehst
hab ich dein Herz besetzt

es tut mir leid

Ich bin die Frau die man nie vergisst
wo immer man sie sah
ich hab noch jeden Mann geküsst
wo immer ich einen traf
ich bin die Übersinnlichkeit
die Liebeszauberin
schaust du einmal in meine Augen
kannst du nie mehr entflieh´n

es tut mir leid
es tut mir leid
es tut mir leid
es tut mir leid

10. November 2008

...





Es ist kein Verlassen.
Es ist ein Stück vorrausgehen.

9. November 2008

Berg und Tal


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3. November 2008

Ramontisch

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Ein Mädchen fragte einen Jungen:

"Magst du mich?" - Er sagte nein.
"Findest du mich hübsch?" - Er sagte nein.
"Bin ich in deinem Herz?" - Er sagte nein.
Als letztes fragte sie:
"Wenn ich weg gehen würde würdest du für mich weinen?" - Er sagte wieder nein.
Sie ging traurig davon.

Er packte sie am Arm und sagte:
"Ich mag dich nicht, ich liebe dich.
Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.
Du bist nicht in meinem Herz, du bist mein Herz.
Ich würde nicht für dich weinen, ich würde für dich sterben!"

Ja es gibt auch solche Tage ;-)

28. Oktober 2008

Moment

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Ich warte schon so lange,auf den einen Moment.
Ich bin auf der Suche, nach 100 %.
Wann ist es endlich richtig,wann macht es einen Sinn?!
Ich werde es erst wissen, wenn ich angekommen bin.






Klingt schon recht schnulzig.
Nur weil man ab und an einsam ist, sollte man nicht gleich nach nem gelebten Abschnitt was neues suchen.
Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Dann sich doch lieber die Zeit nehmen und warten bis es 100% passt. Egal wie lange es dauert.
Nichts desto trotz habe ich gerade den Spruch gelesen:
„Klar warten wir Frauen auf Mr. Right, aber wieso sollen wir bis dahin nicht Spaß mit dem Falschen haben?“
Wichtig finde ich, das man wenn man weiß das es eben nicht passt, einfach auch die Konsequenzen zieht.
Um frei zu sein, wenn doch der Richtige auftaucht. Und meist passiert es eh immer dann, wenn wir es am wenigstens erwarten. Und selbst wenn es dann doch nicht eben dieser Mr. Right war, so sind wir um eine Erfahrung reicher.

Ärgere dich nicht weil etwas vorbei ist, sondern freu dich weil es schön war.

Überlegungen zum Dienstag

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Warum Dienstag?

Ganz einfach. Ich bin zeitig wach und soweit mit allem durch. Also bissel hier und da geschaut.
Ist manchmal total verrückt. Es gibt Tage (meistens Montage-ich weiß nicht warum) da jagt ein Termin den nächsten und man kommt kaum zum Luft holen. Und dann wiederum ist es so ruhig, das es schon fast zuuu ruhig ist. Nicht das ich mich beklagen würde, nein ist nur eine Feststellung meinerseits.
Diese Woche ist auch noch ne verkürzte Woche, weil wir Freitag ja nen Feiertag haben. O-Ton ne Kollegin auf die Frage welchen—na Halloween!!! Ich dachte zwar an nen anderen, aber richtig Freitag Nacht ist Halloween. Nen Brauch der erst in den letzten Jahren sich hier so eingeschlichen hat. Ich finde diesen Tag aber recht entspannend. Braucht Frau keine Haare zu stylen und auch sonst keine Restaurationsarbeiten durchführen.
Und wenn Frau dann so vor die Tür geht heißt es – ach ja Halloween. „lol“
Habe mal gelesen das in dieser Nacht die Untoten unter uns wandeln und wenn man dann genauso untot aussieht, lassen sie dich in Ruhe, weil sie denken du bist einer von ihnen. Nur mit dieser Bettelei kann ich nix anfangen. Klar als Mutter will man da sein Kind nicht ausgrenzen. Aber mal ehrlich- früher hieß das, man soll nix von Fremden nehmen und nun klingeln wir freiwillig bei Fremden.
Na ja Hauptsache die Kinder haben ihren Spaß und mein Trost ist ja das dies auch irgendwann vorbeigehen wird.
So nun sollte ich es mal mit arbeiten probieren. Heute nach dem Motto:



In diesem Sinne

Geht in Euch und bleibt da.

24. Oktober 2008

WE - ;-)

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22. Oktober 2008

hole

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There it is
this deep black hole
nothing holds me
I fall
fall deeply
a cut
feel the pain
I must live
not for me



Mittwoch- Wochenmitte

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21. Oktober 2008

Freud und Leid...


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liegen oft sehr nah beieinander.

Freitag noch nen Date mit dem hier:




und heute Post, welche einem doch etwas die Lebensplanung durcheinander wirbelt.

Nichts desto trotz
Das Leben geht weiter und irgendwann auch vorbei.

10. Oktober 2008

Freitag



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9. Oktober 2008

Numerologie

Charakterzahl

5


FÜNFER - Menschen sind in der Hauptsache sexuell geprägt.
In ihnen verbinden sich die weiblich geprägte Zwei und die männliche Drei.
Sie sind abenteuerlustig, neugierig, erobernd, temperamentvoll, sehr
leidenschaftlich und immer auf der Jagd.
Daraus folgernd sind sie eher unbeständig, nicht sehr zuverlässig, so gut wie überhaupt nicht pünktlich oder ordentlich, denn sie leben "aus dem Bauch" und primär immer von der jeweiligen Lust bestimmt. Sie sind umwerfend charmant, ungestüm, fordernd, packend und für das andere Geschlecht enorm anziehend.
Sie erfüllen ihre Aufgabe, Nachkommen zu erzeugen mit Hingabe und ohne Ermüdungserscheinungen. Dieser Charakter liebt alles, was lustbetont ist, also auch Essen, Trinken, Reisen, jede Art von Geselligkeit - Hauptsache es ist nicht zu ernst, zu schwer oder gar langweilig.
Da die Fünfer-Menschen noch ganz ursprünglich, ja fast urtümlich geprägt sind, versteckt sich unter ihrer leichtlebig wirkenden Oberfläche aber auch ein Beherrscher dieser Natur, also im ursprünglichsten Sinn ein Magier.
Die Magie, die in ihm wohnt, ist nicht erlernt oder studiert, sondern ganz natürlich aus seinen Genen kommend in ihm wie selbstverständlich vorhanden.

So hätten wir das auch geklärt. Deswegen bin ich so wie ich bin.